GEW Newsletter vom 12. Febuar 2012
Liebe Interessentinnen und Interessenten des Newsletters der GEW in NRW,
liebe Kolleginnen und Kollegen!
In der kommenden Woche liegt die gedruckte Ausgabe der nds, der Zeitschrift der Bildungsgewerkschaft in NRW vor. Im Netz ist sie bereits jetzt.
Wie üblich gibt es zwei Varianten: Natürlich zum einen die komplette Ausgabe der nds. Daneben ‚nds online plus’ – der Themenschwerpunkt wird modern aufbereitet. Zum Thema ‚Wege aus der Teilzeitfalle’ gibt es nützliche Links, Hintergrundinfos und Tipps.
Beilage dieser Ausgabe ist unser Ratgeber ‚Arbeitsplatz Schule’, das A bis Z der GEW für den Arbeitsplatz Schule. Natürlich auch im Netz, natürlich auch schon heute online.
nds online plus – 2012/02:
http://pf.pic-develop.de/index_nds2-12_online.html
Die komplette Ausgabe der nds – 2012/02:
http://pf.pic-develop.de/index_nds_2-12_Internet.html
Arbeitsplatz Schule:
http://pf.pic-develop.de/index_arbeitsplatz_schule_2_12.html
Die Internetseite ‚nds 2012’:
http://www.gew-nrw.de/index.php?id=2367
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Mit freundlichem Gruß
die Redaktion des Newsletters der GEW in NRW
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Rückfragen und Anregungen zu diesem elektronischen Rundbrief bitte an:
intern@gew-nrw.de
Änderungen des Abonnements und der Adresse:
http://www.gew-nrw.de/index.php?id=114
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GEW Newsletter vom 12. Febuar 2012
Liebe Interessentinnen und Interessenten des Newsletters der GEW in NRW,
liebe Kolleginnen und Kollegen!
Fachveranstaltungen, Fortbildungen und Tarifaktivitäten stehen im Zentrum unseres heutigen elektronischen Rundbriefs. Sie machen das breite Spektrum der GEW-Themen deutlich.
Unsere Themen:
1. GEW-Fachkongress ‚Der Lehrerrat’ am 19. März 2012
2. Inklusion – neue Planungen von SPD und Grünen?
3. Grundschulzeugnisse neu geregelt
4. Schulleitungsfortbildung(en) ‚Schulleitung & Lehrerrat an eigenverantwortlichen Schulen’
5. Schweigeminute zum Gedenken an die Opfer rechtsextremer Gewalt
6. Fachtagung ‚Nachhaltiges Bauen – Gute Arbeit – Gute Bildung’
7. Dies & Das (Schulgesetz geändert; Tarifrunde 2012; Occupy Union)
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ad 1. GEW-Fachkongress ‚Der Lehrerrat’ am 19. März 2012
Die GEW lädt Mitglieder in Lehrerräten recht herzlich zu einem ganztägigen Fortbildungstag ein. Unser Fachkongress soll helfen, die Arbeit von Lehrerräten zu verbessern.
Ausgehend von der Praxis der Arbeit in den Schulen, aufbauend auf den Erkenntnissen der sog, Basisqualifizierungen wollen wir in mehr als 20 Arbeitsgruppen die Themen behandeln, die Lehrerräte bewegen: Natürlich wird es um Einstellungen und Mehrarbeit gehen, der Arbeits- und Gesundheitsschutz und der Ganztag werden AG-Themen sein. Daneben stehen Angebote, die eigene Lehrerratsarbeit besser zu organisieren oder etwaige Konflikte an der Schule besser zu bestehen. Die besonderen Bedingungen der Arbeit von Lehrerräten an (kleinen) Grundschulen werden ebenso thematisiert wie diejenigen an (großen) Berufskollegs.
Wir freuen uns sehr, dass Sylvia Löhrmann als Referentin zugesagt hat und mit den Teilnehmerinnen diskutieren wird. "Ich freue mich auf eine interessante Veranstaltung und eine anregende Diskussion" so formuliert die Ministerin im Grußwort.
Infos zum Kongress im Netz:
http://www.gew-nrw.de/index.php?id=2362
Grußwort von Sylvia Löhrmann:
http://www.gew-nrw.de/index.php?id=2379
Einladungsfaltblatt (Download):
http://www.gew-nrw.de/fileadmin/download/Lehrerraete/Fachkongress_2012/Flyer_Kongress_Lehrerrat_2012.pdf
Übersicht über die Arbeitsgruppen:
http://www.gew-nrw.de/fileadmin/download/Lehrerraete/Fachkongress_2012/LR-Kongress_Arbeitsgruppen.pdf
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ad 2. Inklusion – neue Planungen von SPD und Grünen?
Wir lesen in dem berühmten Kaffeesatz: Am vergangenen Freitag sollte es - so war zu hören - eine Pressekonferenz der beiden die Regierung tragenden Fraktionen zum Thema 'Inklusion' geben. Es sollte – ohne Zustimmung bzw. Unterschrift der CDU - ein neues Eckpunktepapier zur schulischen Inklusion präsentiert werden, dessen Inhalte in den wesentlichen Punkten durchgesickert sind.
Die drei zentralen Punkte:
- Rechtsanspruch auf einen Platz in ‚allgemeinbildenden Schulen’ für die Klassen 1 und 5 ab 2013;
- kein Termin für das ‚Auslaufen’ von Förderschulen bestimmter Förderschwerpunkte;
- keine eindeutige landeseinheitlich definierte und gesteuerte Ressourcenzuweisung.
Obwohl man ja in der Politik bekanntlich nie sicher sein kann, dass letztlich auch umgesetzt wird, was angekündigt wird, hat die GEW NRW ihre Kritik an den rot/grünen Planungen in dieser Woche öffentlich gemacht. Der Kernsatz lautet: „Die von den Landtagsfraktionen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen vorgelegten ‚Eckpunkte für den Weg zur inklusiven Schule in NRW’ werden dem eigenen Anspruch bestmöglicher Qualität der Bildung und Erziehung aller Kinder im gemeinsamen Unterricht nicht gerecht und werden von der GEW zurückgewiesen.“
Pressemitteilung der GEW NRW:
http://www.gew-nrw.de/index.php?id=2378
Weblog der schulpolitischen Sprecherin der Grünen, Sigrid Beer:
http://www.gruene.landtag.nrw.de/blog/07-02-2012/%E2%80%9Emit-dem-bekenntnis-zur-inklusion-den-schulen-haben-wir-nrw-einen-einmaligen-prozess
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ad 3. Grundschulzeugnisse neu geregelt
Die Grundschulen in NRW können künftig selbst darüber entscheiden, ob das Versetzungszeugnis am Ende der zweiten Klasse und die Zeugnisse in der dritten Klasse zusätzlich zur Leistungsbeschreibung in Berichtsform auch Noten enthalten sollen.
Die Änderung der Ausbildungsverordnung ist nach dem üblichen geordneten Verfahren mit Verbände- und Kabinettbeteiligung im Schulausschuss am 1. Februar 2012 beschlossen worden. Grundschulen können die neue Regelung ab den Zeugnissen im Sommer 2012 umsetzen.
Infos im Bildungsportal / Pressemitteilung des MSW:
http://www.schulministerium.nrw.de/BP/Presse/Meldungen/Pressemitteilungen/PM_2012/pm_01_02_2012.html
Die ‚Schulpost’ der GEW:
http://www.gew-nrw.de/uploads/tx_files/SP_G_2012-02-02.pdf
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ad 4. Schulleitungsfortbildung(en) ‚Schulleitung & Lehrerrat an eigenverantwortlichen Schulen’
Für die GEW wird die Fortbildung ‚Schulleitung und Lehrerrat an der eigenverantwortlichen Schule’ in der nächsten Zeit ein Standardangebot in unserem Bildungsprogramm sein. Ein Fortbildungstag im Kollegenkreis soll die Sachinformation z.B. in personalvertretungsrechtlichen Fragen mit kollegialem Austausch unter Schulleiterinnen und Schulleitern kombinieren. Das Fortbildungsangebot ist regional organisiert:
Die Fortbildungen finden statt in
- Bielefeld, 31. Mai 2012
- Dortmund, 27. März 2012
- Düsseldorf, 14. Juni 2012
- Essen, 17. April 2012
- Köln, 19. April 2012
- Mönchengladbach, 03. Mai 2012
- Münster, 15.Mai 2012
Infos zu den Fortbildungen im Internet:
http://www.gew-nrw.de/index.php?id=2372
Das Einladungsfaltblatt
http://www.gew-nrw.de/fileadmin/download/Schule/Schulleitung/Flyer_Schulleitungsfortbildungen_2012.pdf
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ad 5. Schweigeminute zum Gedenken an die Opfer rechtsextremer Gewalt
Der DGB und die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände rufen gemeinsam auf, am Donnerstag, den 23.Februar 2012, 12:00 Uhr, für eine Schweigeminute in der Arbeit inne zu halten, um der Opfer rechtsextremistischer Gewalt zu gedenken.
Die Schweigeminute findet zeitgleich mit dem zentralen Staatsakt der Verfassungsorgane des Bundes für die Opfer rechtsextremistischer Gewalt statt.
Pressemitteilung des DGB:
http://www.dgb.de/presse/++co++5e1b751c-5236-11e1-4132-00188b4dc422
Pressemitteilung (Aufruf) der GEW:
http://www.gew.de/Schweigeminute_fuer_die_Opfer_rechter_Gewalt.html
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ad 6. Fachtagung ‚Nachhaltiges Bauen – Gute Arbeit – Gute Bildung’
DGB und Hans-Böckler-Stiftung laden zur nächsten – bildungspolitisch bedeutsamen – Veranstaltung in der Reihe ‚Gute Arbeit und ökologischer Wandel’ ein. Welchen Beitrag kann die energetische Gebäudesanierung zur ökologischen Wende leisten und bessere Bildung ermöglichen? Diese Frage wird am 19. März gestellt.
Aus dem Einladungstext: ‚Ob energetisch saniertes Gebäude, Um-, Erweiterungs- oder Neubau: Der Staat kann Schule machen, wenn er in seiner Rolle als öffentlicher Auftraggeber seiner Verantwortung für eine nachhaltige Konzeption und Realisierung gerecht wird. Tariftreue ist dabei ein zwingendes Gebot. Wir wollen uns ein gutes Beispiel ansehen, um vor Ort im Max-Born-Berufskolleg Recklinghausen zu erfragen, welche Potenziale sich entfalten können, wenn Gute Arbeit, ökologisches Denken, nachhaltige Bautechniken und demokratische Beteiligung ineinander greifen.’
Infos im Internet:
http://nrw.dgb.de/++co++fd558b12-16a2-11e1-406d-00188b4dc422/@@index.html
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ad 7. Dies & Das (Schulgesetz geändert; Tarifrunde 2012; Occupy Union)
Schulgesetz geändert - Durch das 'Gesetz zur Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe und Integration in Nordrhein-Westfalen und zur Anpassung anderer gesetzlicher Vorschriften' wurde das Schulgesetz geändert. In § 2 'Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule' wird in Absatz 5 nach der lfd. Nr. 4 folgende lfd. Nr. 5 eingefügt: Die Schülerinnen und Schüler sollen insbesondere lernen (...) "5. Menschen unterschiedlicher Herkunft vorurteilsfrei zu begegnen, die Werte der unterschiedlichen Kulturen kennenzulernen und zu reflektieren sowie für ein friedliches und diskriminierungsfreies Zusammenleben einzustehen," Wir dokumentieren die Schulgesetzänderung:
http://www.gew-nrw.de/fileadmin/download/Recht_und_Gesetz/Schulgesetz/Integrationsgesetz_SchulGAe.pdf
Tarifrunde 2012 - 6,5 Prozent, mindestens aber 200 Euro mehr – so lautet die gemeinsame Hauptforderung der Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes für die anstehende Tarifrunde mit dem Bund und den kommunalen Arbeitgeberverbänden. Das gaben ver.di, GEW und GdP bekannt.
http://www.gew.de/Page21630.html
Occupy Union - Jung in der GEW und Lust auf mehr? Unter dem Titel ‚Occupy Union’ findet vom 25. bis 28. Mai 2012 in Rotenburg an der Fulda die Bundeskonferenz junger GEWerkschafter/innen statt, zu der wir recht herzlich einladen. Die Konferenz richtet sich an GEW-Mitglieder bis 35 Jahre. Neben zentralen Themen aus den Bereichen Bildung und Erziehung wollen wir eine Diskussion über Perspektiven gewerkschaftlichen Engagements anstoßen. Hierfür haben wir nicht ohne Grund das Motto „Occupy Union: BildungsGEWerkschaft in Bewegung“ gewählt. Alle Infos und Anmeldung gibt es natürlich im Netz
http://www.occupy-union.de/
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Mit freundlichem Gruß
die Redaktion des Newsletters der GEW in NRW
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Rückfragen und Anregungen zu diesem elektronischen Rundbrief bitte an:
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GEW Newsletter vom 29. Januar 2012
Liebe Interessentinnen und Interessenten des Newsletters der GEW in NRW,
liebe Kolleginnen und Kollegen!
Dass Bildungspolitik auch Sozialpolitik ist, wird in unserem heutigen elektronischen Rundbrief sehr deutlich. Unsere Themen Bildungsbericht Ruhr, Kinderarmut und Hauptschulentwicklung sind aktuelle Beispiele.
Unsere Themen:
1. Bildungsbericht Ruhr
2. Hauptschulentwicklung in NRW
3. Kinderarmut – Entwarnung?
4. Grundschulkonzept des MSW - Landtagsdebatte
5. Schulschluss am Tag der Ausgabe der Halbjahreszeugnisse
6. Schulgesetz NRW – Lesefassung im Netz
7. Dies & Das (Jakob-Muth-Preis für Grundschule Eitorf; Mut statt Wut; Radikalenerlass und Berufsverbote)
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ad 1. Bildungsbericht Ruhr
Die GEW begrüßt, dass der Regionalverband Ruhr (RVR) mit seinem aktuellen datenbasierten Bildungsbericht eine Bestandsaufnahme der regionalen Bildungssituation vorgelegt hat und fordert weitere Landesmittel für eine wirksame Präventionsoffensive gegen Armut und Bildungsbenachteiligung.
Alarmierendes Ergebnis des RVR-Bildungsberichts: Die Bildungschancen der Kinder und Jugendlichen in dieser Region sind extrem ungleich verteilt und das Armutsrisiko liegt erheblich höher als im NRW-Durchschnitt.
Nach Auffassung der GEW ist hiermit eine wichtige Handlungsgrundlage für unterstützende und koordinierende Serviceleistungen für die Kommunen durch den RVR gegeben. Im Fokus des gemeinsamen Handelns muss dabei zwingend die frühkindliche Bildung stehen. Hier besteht in sozial besonders belasteten Stadtteilen des Ruhrgebiets ein besonderer Nachholbedarf.
Download des Berichts:
http://www.bildungsbericht-ruhr.de/
Pressemitteilung der GEW:
http://www.gew-nrw.de/index.php?id=2365
Internetseite zum Bericht:
http://www.bildungsbericht-ruhr.de/
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ad 2. Hauptschulentwicklung in NRW
Die gegenwärtige Veränderung der Schullandschaft ist eine Chance für Hauptschullehrkräfte nur dann, wenn sie als Betroffene einbezogen sind und mitgestalten können. Deshalb brauchen die Hauptschulen Leitlinien für ein Übergangsmanagement, das neue Perspektiven schafft und die konkreten Arbeitsplätze verbessert. Diese Leitlinien müssen mit den Personalräten verhandelt werden, damit der Prozess sozialverträglich abläuft und die Interessen der Beschäftigten gewahrt werden.
Das Motto muss lauten: „Chancen nutzen. Arbeitsbedingungen verbessern. Perspektiven schaffen.“
Eine entsprechende Schulpost der GEW:
http://www.gew-nrw.de/uploads/tx_files/SP_H_2012-01-24_2_.pdf
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ad 3. Kinderarmut – Entwarnung?
Die Zahl der jungen Hartz-IV-Empfänger ist in den vergangenen fünf Jahren deutlich zurückgegangen, besagt eine Auswertung der Bundesagentur für Arbeit. Doch das ist keineswegs ein Zeichen für abnehmende Armut von Kindern.
Dass die Zahl der Hartz IV-Bezieher zurückgeht, ist erfreulich, bedeutet aber längst nicht, dass tatsächlich weniger Kinder in Armut leben müssen. Zwar hat sich die Zahl der arbeitslosen Hartz-IV-Empfänger verringert, doch gleichzeitig ist die Zahl der erwerbstätigen Hartz-IV-Empfänger auf 1,4 Millionen gestiegen. Dies sind fast 45 % ‚working poor’ mehr als fünf Jahre zuvor.
Bericht in der Süddeutschen Zeitung:
http://www.sueddeutsche.de/leben/minderjaehrige-hartz-iv-empfaenger-kinderarmut-in-deutschland-nimmt-ab-1.1267365
Pressemitteilung des DGB:
http://www.dgb.de/themen/++co++22a5d376-4813-11e1-7adb-00188b4dc422
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ad 4. Grundschulkonzept des MSW - Landtagsdebatte
Schulministerin Sylvia Löhrmann hat im Landtag das neue Konzept zur Sicherung eines hochwertigen und wohnortnahen Grundschulangebots in NRW vorgestellt. Zitat: „Wir bauen Ungerechtigkeiten ab, geben den Kommunen mehr Gestaltungsmöglichkeiten und sorgen dafür, dass das Prinzip ‚Kurze Beine – Kurze Wege’ weiterhin Gültigkeit besitzt“, erklärte die Schulministerin vor den Abgeordneten.
Die GEW ‚erinnert’ an die Gelingensbedingungen: „Die im Konzept vorgesehenen Höchstwerte von 25-29 Kindern sind eindeutig zu hoch bemessen. Dies gilt in besonderem Maße für Klassen im gemeinsamen Unterricht von Kindern mit und ohne Behinderungen sowie Klassen in sozialen Brennpunkten. Bei 20 Kindern muss Schluss sein“, erklärte heute der stellvertretende Landesvorsitzende der GEW, Norbert Müller.
Pressemitteilung der GEW:
http://www.gew-nrw.de/index.php?id=2370
Infos zum Grundschulkonzept auf der GEW Internetseite:
http://www.gew-nrw.de/index.php?id=626
Infos im Bildungsportal:
http://www.schulministerium.nrw.de/BP/Presse/Pressekonferenzen/Grundschule/index.html
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ad 5. Schulschluss am Tag der Ausgabe der Halbjahreszeugnisse
Durch Schulmail vom 13.01.2012 hat das MSW die im Oktober verfügte Neuregelung zum Schulschluss am Tag der Ausgabe der Halbjahreszeugnisse wieder rückgängig gemacht. Das ist ein Erfolg der Proteste von Beschäftigten , Personalräten, Lehrerverbänden und der GEW.
Schulpost der GEW:
http://www.gew-nrw.de/uploads/tx_files/SP_Unterricht_am_Zeugnistag.pdf
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ad 6. Schulgesetz NRW – Lesefassung im Netz
Nach dem 1. Juli 2011 wurde das Schulgesetz in NRW zweimal verändert. Zunächst wurde die Sekundarschule eingeführt, danach gab es eine Schulgesetzänderung durch die Einführung von islamischem Religionsunterricht als ordentliches Lehrfach.
Chronologie des Schulgesetzes :
http://www.gew-nrw.de/index.php?id=2364
Die GEW stellt eine Lesefassung des aktuellen Schulgesetzes im Internet zur Verfügung. Wir veröffentlichen den aktuellen Stand in der Fassung des 7. Schulrechtsänderungsgesetzes.
Schulgesetz (Stand 22.12.2011):
http://www.gew-nrw.de/index.php?id=2363
Hier gibt es leider noch die alte Fassung:
Schulgesetz auf Bildungsportal (Stand 01.07.2011):
http://www.schulministerium.nrw.de/BP/Schulrecht/Gesetze/Schulgesetz.pdf
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ad 7. Dies & Das (Jakob-Muth-Preis für Grundschule Eitorf; Mut statt Wut; Radikalenerlass und Berufsverbote)
Jakob-Muth-Preis für Grundschule Eitorf - Die GEW gehört zu den ersten Gratulanten der Grundschule Eitorf, die für ihre außergewöhnliche Unterrichtsgestaltung den Jakob-Muth-Preis erhalten hat. Zum zweiten Mal in Folge ist eine Schule aus NRW bei den Preisträgern dabei. "Wir freuen uns mit der Grundschule Eitorf im Rhein-Sieg-Kreis, dass sie als eine von vier Schulen in diesem Jahr diese Anerkennung für ihre Arbeit bekommt", erklärte heute GEW-Landesvorsitzende Dorothea Schäfer zur Verleihung des Jakob Muth Preises.
http://www.gew-nrw.de/index.php?id=2366
Mut statt Wut - Die Krise ist allgegenwärtig und sie ist weit mehr als ein finanzielles Desaster. Ihr größter Schaden liegt im Werteverfall und dem immensen Vertrauensverlust. Das bedroht die fortschrittlichste aller Staatsformen: die Demokratie. Ein Interview mit Professor Claus Leggewie auf den Internetseiten ‚Die Bildungsmacher’. Wie kann man gegensteuern?
http://www.gew-bildungsmacher.de/index.php?id=78&tx_ttnews[tt_news]=144&no_cache=1
Radikalenerlass und Berufsverbote (40. Jahrestag) - Anlässlich des 40. Jahrestages des Radikalenerlasses mahnt die GEW die Politik in Bund, Ländern und Kommunen, demokratisches Engagement zu fördern und die menschenunwürdige Gesinnungsschnüffelei gegen politisch aktive Menschen mit linker Orientierung zu stoppen.
http://www.gew.de/Verhaengnisvoller_politischer_Fehler.html
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Mit freundlichem Gruß
die Redaktion des Newsletters der GEW in NRW
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GEW Newsletter vom 15. Januar 2012
Liebe Interessentinnen und Interessenten des Newsletters der GEW in NRW,
liebe Kolleginnen und Kollegen!
Heute beginnen wir wieder mit dem regelmäßigen Versand unseres elektronischen Rundbriefs. Von jetzt an gibt es diesen Rundbrief der Bildungsgewerkschaft in NRW wieder alle vierzehn Tage.
Unsere Themen:
1. Bildungsgewerkschaft legt zu
2. MSW-Konzept für wohnortnahes Grundschulangebot
3. Mehr Geld zum 1. Januar 2012
4. Schule und Bundeswehr (GEW Broschüre)
5. Ziffernnoten als Leistungsbremse?
6. Schulverpflegung in NRW
7. Dies & Das (GEW-Forum Weiterbildung; Fröbel-Tarifeinigung; Islamischer Religionsunterricht)
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ad 1. Bildungsgewerkschaft legt zu
Fast 3.000 Mitglieder hat die GEW im letzten Jahr bundesweit per Saldo gewonnen. Das entspricht einem Plus von 1,1 Prozent.
Die GEW in NRW hat 2011 per Saldo gut 800 Mitglieder gewonnen. Das entspricht einem Plus von ca. 1,75 Prozent und liegt damit über dem Bundesdurchschnitt (1,1%). Die Bildungsgewerkschaft hat jetzt über 46.000 Mitglieder (Stand: 31. Dezember 2011). Sie verzeichnet damit bereits seit fünf Jahren einen stetigen Mitgliederzuwachs.
Bundesweite Zahlen (Pressemitteilung):
http://www.gew.de/GEW_gewinnt_fast_3.000_Mitglieder.html
NRW (Pressemitteilung):
http://www.gew-nrw.de/index.php?id=2361
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ad 2. MSW-Konzept für wohnortnahes Grundschulangebot
Die GEW begrüßt das von Schulministerin Löhrmann vorgestellte Konzept eines wohnortnahen Grundschulangebotes als ambitionierten Versuch zur Lösung der schulorganisatorischen und demografischen Probleme an den Grundschulen. Ob das Konzept aber wie von der Ministerin postuliert zu einem „qualitativ hochwertigem“ Grundschulangebot führt, wird sich, so die GEW, an den Klassengrößen und der Personalausstattung entscheiden.
Für die GEW bleibt die wohnortnahe Grundschule mit kleinen Klassen bis zu 20 Kindern die Richtschnur, weil nur so der Anspruch eines jeden Kindes auf individuelle Förderung, zumal unter den Bedingungen der Inklusion, umgesetzt werden kann.
Eckpunkte des Konzeptes (MSW):
http://www.schulministerium.nrw.de/BP/Presse/Pressekonferenzen/Grundschule/Eckpunkte.pdf
Pressemitteilung der GEW NRW
http://www.gew-nrw.de/index.php?id=2352
Informationen der Pressekonferenz der Schulministerin:
http://www.schulministerium.nrw.de/BP/Presse/Pressekonferenzen/Grundschule/index.html
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ad 3. Mehr Geld zum 1. Januar 2012
Zum 1. Januar 2012 steigen die Einkommen der Angestellten (TV L) und der Beamtinnen und Beamten. Erst eine Erhöhung um 1,9 %, dann werden die Werte um 17,- Euro (Anwärter/innen 6,- Euro) erhöht.
Das LBV informiert.
Fakten / Tabellen für die Beamtinnen und Beamten:
http://www.lbv.nrw.de/beztab/beso.php
Fakten / Tabellen für die Tarifbeschäftigten:
http://www.lbv.nrw.de/beztab/angarb.php
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ad 4. Schule und Bundeswehr (GEW Broschüre)
In den letzten Jahren haben acht von sechzehn Landesregierungen eine Kooperationsvereinbarung mit der Bundeswehr abgeschlossen und rund 400 haupt- und ehrenamtlichen Jugendoffizieren als offiziellen „Partnern“ für die politische Bildung den roten Teppich vor Schulen und Hochschulen ausgerollt. Sofern die Jugendoffiziere Unterricht übernehmen, besteht sogar grundsätzlich Anwesenheitspflicht. Offiziell dürfen die jungen Offiziere zwar keine Nachwuchswerbung betreiben, aber ihr Einsatz wirkt – gerade auch auf Minderjährige.
Dies ruft in den letzten Jahren immer mehr Eltern und Kinderschutzorganisationen auf den Plan. Der Widerstand wächst. In vielen Bundesländern wurden Netzwerke gegründet, die sich gegen die neue Militarisierung vieler Lebensbereiche – vor allem der Schulen – wehren. Der Hauptvorstand der GEW hat sich bereits im März 2010 gegen die Einflussnahme der Bundeswehr auf Unterricht und Lehrerausbildung ausgesprochen und mit Nachdruck betont, dass die politische Bildung – auch in Fragen der Sicherheitspolitik – in die Hand der dafür ausgebildeten Lehrkräfte gehört. Eine aktuelle Broschüre der GEW trägt den Titel „Einsatzgebiet Klassenzimmer – die Bundeswehr in der Schule“.
PDF der GEW Broschüre:
http://www.gew.de/Binaries/Binary82478/Einsatzgebiet%20Klassenzimmer-WEB.pdf
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ad 5. Ziffernnoten als Leistungsbremse?
Die pädagogische Diskussion über den Sinn von Noten ist nicht neu – aber die eindeutigen wissenschaftlichen Befunde, die sowohl die Objektivität als auch die Bedeutung von Noten für die Lernenden außerordentlich kritisch beleuchten, haben in der Praxis wenig Niederschlag gefunden. Nach wie vor spielt die Leistungsbewertung in Form von Ziffernnoten eine wesentliche Rolle im Schulalltag. Im Kontext der Förderung einer individualisierenden Lernkultur muss die Diskussion um Sinn und Zweck von Leistungsbewertung neu geführt werden.
Eine Tagung soll dazu einen Anstoß geben. Sie will zum einen die Wissenschaft zu Wort kommen lassen. Zum anderen will sie auch hervorragende Beispiele aus Schulen und aus der Lehrerbildung, die neue Formen der individuellen Evaluation von Lernergebnissen seit langem praktizieren oder neu erproben, vorstellen. Insgesamt sind 12 bis 15 Workshops und ein Abschlussplenum mit einer Podiumsdiskussion geplant.
Veranstalter der Tagung sind: Forum Eltern und Schule (Weiterbildungseinrichtung der Gemeinnützigen Gesellschaft Gesamtschule NRW) und die GEW NRW:
Das Tagungsprogramm:
http://www.weiterbildung-fuer-schulen.de/programm/2012-01/programmanforderung/2012-1-e1.pdf
Online-Anmeldemöglichkeit:
http://www.weiterbildung-fuer-schulen.de/programm/2012-01/seminare/e1_.html
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ad 6. Schulverpflegung in NRW
Fünf Jahre lang haben Wissenschaftler der Hochschule Niederrhein das Speiseangebot in Schulmensen untersucht, bewertet und zertifiziert. Ihr Fazit fällt ernüchternd aus: Noch gibt es wenige Caterer, die sich überhaupt zertifizieren lassen – und häufig kommt mangelhaftes Essen auf den Teller der Kinder.
Der WDR formuliert so: „Fettig, kalt, geschmacklos: Schüler in Nordrhein-Westfalen bekommen an ihren Schulen häufig ein Mittagessen serviert, das nicht den Ansprüchen gesunder Ernährung oder gar leckerer Küche entspricht. Doch die Frage ist, wie können die rund 4.600 Schulen in Nordrhein-Westfalen ihr Angebot verbessern? Welche Standards sind notwendig? Wer kontrolliert das und wie häufig?“
Die AG Schulverpflegung (AGS) am Fachbereich Oecotrophologie der Hochschule Niederrhein hat auch ein Konzept entwickelt, das maßgeblich auf der angebotenen Zertifizierung basiert.. Am 13.01.2012 fand zu diesem Thema eine entsprechende Pressekonferenz der Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach statt.
Pressemitteilung der AG Schulverpflegung der FH Niederrhein:
http://www.ag-schulverpflegung.de/downloads/13-PK-SV-Text-1.pdf
Präsentationsfolien zur Pressekonferenz:
http://www.ag-schulverpflegung.de/downloads/14-PK-HN-h6.pdf
WDR-Internet Berichterstattung:
http://www.wdr2.de/panorama/schulmensa100.html
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ad 7. Dies & Das (GEW-Forum Weiterbildung; Fröbel-Tarifeinigung; Islamischer Religionsunterricht)
GEW-Forum Weiterbildung - Die GEW-Fachgruppe Erwachsenenbildung setzt sich für eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Weiterbildung ein. Sie möchte ihre gewerkschaftliche Arbeit vorstellen und Wünsche und Vorschläge an die GEW diskutieren. Gleichzeitig sollen Möglichkeiten von gewerkschaftlichem Engagement und solidarischer Gegenwehr aufgezeigt werden. Ein offenes Forum für PädagogInnen in der Weiterbildung bietet dafür am 24. Februar in Essen Gelegenheit.
http://www.gew-nrw.de/uploads/tx_files/EB_Forum_2012-02-14.pdf
Fröbel-Tarifeinigung – Die Beschäftigten des Kita-Trägers Fröbel erhalten fast fünf Prozent mehr Gehalt. Die Einkommen erhöhen sich zum 1. Februar um drei Prozent, am 1. Januar 2013 kommen noch einmal 1,8 Prozent dazu. Der Tarifvertrag läuft zwei Jahre. Mitglieder der GEW erhalten einen Bonus: Sie bekommen im Mai eine Einmalzahlung in Höhe von 250 Euro, im Mai 2013 werden noch einmal 250 Euro gezahlt.
http://www.gew.de/GEW_Fast_fuenf_Prozent_mehr_Geld_fuer_FROeBEL-Beschaeftigte.html
Islamischer Religionsunterricht – Im Dezember hat der Landtag – mit den Stimmen von CDU, SPD und Grünen – das „Gesetz zur Einführung von islamischem Religionsunterricht als ordentliches Lehrfach“ (7. Schulrechtsänderungsgesetz) beschlossen. Es wurde im Gesetz- und Verordnungsblatt (Ausgabe 2011 Nr. 34 vom 3ß.12.2011) veröffentlicht.
https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_vbl_detail_text?anw_nr=6&vd_id=13088&ver=8&val=13088&sg=0&menu=1&vd_back=N
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Mit freundlichem Gruß
die Redaktion des Newsletters der GEW in NRW
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GEW Newsletter vom 11. Dezember 2011
Liebe Interessentinnen und Interessenten des Newsletters der GEW in NRW,
liebe Kolleginnen und Kollegen!
Weihnachten und Jahreswechsel nahen – das ist spätestens dann unübersehbar, wenn man sich in den Innenstädten aufhält. Für uns bedeutet es, dass wir uns mit unserem letzten elektronischern Rundbrief in diesem Jahr Weihnachten melden werden.
Unsere Themen:
1. Inklusion: Papier der CDU Fraktion & Pressemitteilung des MSW
2. Lehrerversorgung an Hauptschulen
3. Schulleitung – ein Beruf!
4. Erklärung der europäischen Sozialpartner im Bildungswesen
5. Pensionierungen im Lehrerberuf
6. Jahrestag: 10 Jahre PISA
7. Dies & Das (DGB-Jugend ‚neu im Netz’; Diskussion um Tarifforderung TVöD; Mindestlöhne)
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ad 1. Inklusion: Papier der CDU Fraktion & Pressemitteilung des MSW
Die Debatte um Umsetzung schulischer Inklusion geht weiter. Heute sind zwei Texte von Interesse.
In einem Pressegespräch stellte der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Karl-Josef Laumann, gemeinsam mit den CDU-Schulpolitikern Thomas Sternberg und Klaus Kaiser das Positionspapier zum Thema Inklusion vor.
Zitat: „Kinder mit Behinderungen haben Anspruch auf die rechtliche Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Nordrhein-Westfalen und damit das Recht auf einen Regelschulplatz wie jedes Kind ohne Behinderung auch. (...) Wir wollen einen ehrlichen Zeitplan bei der Realisierung von Inklusion. Eilige Maßnahmen, die Qualitätsanforderungen und Ressourcenfragen außer Acht lassen, sind nicht verantwortbar. Schulen müssen mit einer angemessenen Ausstattung in die Lage versetzt werden, alle Kinder im Gemeinsamen Unterricht qualitativ hochwertig zu fördern.“
CDU-Papier:
http://www.cdu-nrw-fraktion.de/fileadmin/user_upload/PDF/Beschluesse/Inklusion_Schule_Endfassung..pdf
Schulministerin Sylvia Löhrmann reagierte unterdessen mit einer Pressemitteilung auf die Forderung von Sozial- und Kinderschutzverbänden, zum Schuljahr 2012/2013 müsse im Schulgesetz ein Rechtsanspruch auf gemeinsamen Unterricht behinderter mit nichtbehinderten Kindern verankert werden. Die Ministerin reklamiert 'Gründlichkeit vor Schnelligkeit'.
Pressemitteilung des MSW:
http://www.schulministerium.nrw.de/BP/Presse/Meldungen/Pressemitteilungen/pm_05_12_2011.html
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ad 2. Lehrerversorgung an Hauptschulen
Hauptschulen in NRW werden immer kleiner und brauchen deshalb schnell darauf abgestimmte Berechnungsgrößen für die Lehrerversorgung.
Die in der Hauptschule so wichtigen kleinen Klassen brauchen endlich das dafür notwendige Personal. Seit Jahren beträgt die Unterversorgung mit Lehrkräften mehr als 14%. Sogar der Landesrechnungshof rügte die Landesregierung wegen dieser Versäumnisse. Er rechnete aus, dass allein im Schuljahr 2009/10 116 Millionen dadurch auf Kosten der Hauptschulen eingespart wurden.
Die GEW in NRW fordert deshalb eine Lehrerversorgung für die Hauptschulen, die den realen Bedingungen dieser Schulform endlich gerecht wird.
Ein Infoflugblatt der GEW:
http://www.gew-nrw.de/fileadmin/download/Schulformen/Hauptschule/Flugblatt_LRH.pdf
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ad 3. Schulleitung – ein Beruf!
Anläßlich der Schulleitungskonferenz der GEW NRW hat der Landesverband eine Pressemitteilung formuliert, die den Titel trägt 'Stärkung der Schulleitung bedeutet Stärkung der Schule'.
Zitat: "Schule funktioniert nicht ohne professionelle Leitung. Das Anforderungsprofil für Schulleitung ist enorm gewachsen. Schulleiter sind nicht mehr 'primus inter pares' im Lehrerkollegium, sondern Manager und Moderatoren, Organisatoren und Kommunikatoren für schulische Entwicklungsprozesse. Sie sind auch Führungskräfte mit Personalbefugnissen, mithin Experten für Arbeits- und Dienstrecht, sowie Schul- und Verwaltungsrecht."
Dem gewandelten Berufsbild und Rollenverständnis muss auch - so fordert die GEW - die Anerkennung als eigenständige Profession folgen. "Schulleitung ist ein eigenständiger Beruf geworden, auf den man sich umfassend vorbereiten und qualifizieren muss", sagt Dorothea Schäfer, Landesvorsitzende der GEW."
Presseerklärung der GEW:
http://www.gew-nrw.de/index.php?id=2351
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ad 4. Erklärung der europäischen Sozialpartner im Bildungswesen
Seit 2009 gibt es auch im Bildungssektor einen "Europäischen Sektoralen Dialog". In diesen Sektoralen Dialogen, die es in anderen Branchen schon seit vielen Jahren gibt, befassen sich die Sozialpartner eines Sektors aus allen EU-Mitgliedsländern mit Branchen-Fragen von europäischem Interesse. Zum Auftakt des Europäischen Sozialen Dialogs im Bildungssektor verständigten sich die Vertreter von Arbeitgebern und Arbeitnehmer/innen auf eine Gemeinsame Erklärung.
Gemäß den europäischen Spielregeln steht jedem Mitgliedsland je ein Sitz für die Arbeitnehmerseite und ein Sitz für die Arbeitgeberseite zur Verfügung. Über ein Auswahlverfahren bestimmt die EU-Kommission jeweils die nationale Arbeitgeber- und Arbeitnehmer-Organisation mit der höchsten Repräsentativität. Den deutschen Arbeitnehmersitz nehmen GEW und VBE gemeinsam wahr, die deutschen Arbeitgeber im Bildungswesen werden von der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) vertreten.
Pressemitteilung der GEW:
http://www.gew.de/Gemeinsame_Erklaerung_der_europaeischen_Sozialpartner_im_Bildungswesen.html
Gemeinsame Erklärung ‚Investition in die Zukunft’:
http://www.gew.de/Binaries/Binary82631/erkl%C3%A4rung%20zum%20sozialen%20dialog%20-%20dt.pdf
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ad 5. Pensionierungen im Lehrerberuf
Rund 19 600 verbeamtete Lehrerinnen und Lehrer wurden im Jahr 2010 in den Ruhestand versetzt. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, entspricht dies dem bisherigen Höchstwert des Jahres 2007. Gegenüber 2009 erhöhte sich die Zahl der Pensionierungen um 5,6 % (+ 1 000 Pensionierungen).
In den Jahren 2006 bis 2010 gingen jährlich durchschnittlich 19 100 verbeamtete Lehrkräfte in den Ruhestand. Zum Vergleich: Vor 1999 gab es pro Jahr nie mehr als 11 000 Pensionierungen. Ursache für das hohe Niveau der letzten Jahre sind die zahlreichen Einstellungen von Lehrpersonal in den 1960er und 70er Jahren. Diese werden voraussichtlich auch in den kommenden zehn Jahren für eine hohe Zahl an Pensionierungen sorgen.
Angesichts dieser Zahlen ist die GEW Forderung klar: Es ist erforderlich, die Zahl der Referendariatsplätze auf mindestens 39.000 zu erhöhen. Es kann nicht sein, dass erfolgreiche Lehramtsstudiumsabsolventen keine Plätze für den Vorbereitungsdienst bekommen, während die Schulen händeringend ausgebildete Lehrkräfte suchen.
Presseerklärung der GEW:
http://www.gew.de/GEW_Laender_muessen_Lehrerausbildung_verstaerken.html
Presseerklärung des Statistischen Bundesamtes:
http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2011/12/PD11__447__742,templateId=renderPrint.psml
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ad 6. Jahrestag: 10 Jahre PISA
Die erste Schulleistungsstudie PISA ist am 4. Dezember 2001 veröffentlicht worden.
Angesichts dieses Jahrestages hat die GEW darauf hingewiesen, dass die Frage der Chancengleichheit auch zehn Jahre nach PISA nicht gelöst ist. Politik und Kultusministerkonferenz (KMK) haben mit ihren Aktivitäten großenteils auf das falsche Pferd gesetzt. Schwerpunkte sind nicht richtig definiert worden, die Bundesländer haben sich mit Maßnahmen wie der Schulzeitverkürzung verzettelt, die zu mehr Bildungsgerechtigkeit überhaupt nichts beitragen.
Die Folge: Es ist in Deutschland nicht gelungen, die enge Kopplung von sozialer Herkunft und Schulerfolg, aufzulösen. Gut 20 Prozent der 15-jährigen Schülerinnen und Schüler können nicht ausreichend lesen und rechnen, um in Beruf und Alltag zu bestehen.
Text der stellvertretenden GEW-Vorsitzenden Marianne Demmer:
http://www.kmk.org/fileadmin/veroeffentlichungen_beschluesse/2011/2011_10_20-Inklusive-Bildung.pdf
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ad 7. Dies & Das (DGB-Jugend ‚neu im Netz’; Diskussion um Tarifforderung TVöD; Mindestlöhne)
DGB-Jugend ‚neu im Netz’ – Die DGB-Jugend in NRW hat ihren Internetauftritt völlig neu gestaltet. Modern gestaltet werden Themen, Publikationen und Aktionen präsentiert. Interessant für junge Leute – unabhängig davon, ob sie studieren, in der betrieblichen Ausbildung oder (noch) in der Schule sind.
http://nrw-jugend.dgb.de/
Diskussion um Tarifforderung - Nach der Tarifrunde ist vor der Tarifrunde. Im März beginnt die Tarifrunde 2012, in der es um die Gehaltserhöhung für die Beschäftigten im Öffentlichen Dienst des Bundes und der Kommunen geht. Die Große Tarifkommission der GEW hat in ihrer Sitzung am 29. November die Mitgliederdiskussion eröffnet. Sie empfiehlt, sich auf eine Tabellenerhöhung im Bereich von 6 bis 7 Prozent zu konzentrieren.
http://www.gew.de/Binaries/Binary82615/Tarifinfo_TV%C3%B6D_Nr1_Dez2011.pdf
Mindestlöhne - Immer wieder wird eindringlich gewarnt: Mindestlöhne gefährden Arbeitsplätze. Ein Irrtum, belegen die kürzlich vom Bundesarbeitsministerium veröffentlichten Gutachten zu den Auswirkungen von Mindestlöhnen in acht Branchen. Die Analysen, an denen das Institut Arbeit und Qualifikation der Universität Duisburg-Essen mitgewirkt hat, zeigen: Es wurden keine Stellen durch steigende Personalkosten abgebaut. Vielmehr stehen die meisten Unternehmen Mindestlöhnen positiv gegenüber, weil sie für einen fairen Wettbewerb sorgen.
http://www.iaq.uni-due.de/archiv/presse/2011/111207.php
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Mit freundlichem Gruß
die Redaktion des Newsletters der GEW in NRW
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Rückfragen und Anregungen zu diesem elektronischen Rundbrief bitte an:
intern@gew-nrw.de
Änderungen des Abonnements und der Adresse:
http://www.gew-nrw.de/index.php?id=114
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GEW Newsletter vom 27. November 2011
Liebe Interessentinnen und Interessenten des Newsletters der GEW in NRW,
liebe Kolleginnen und Kollegen!
Gerne befassen wir uns zu Beginn unseres heutigen elektronischen Rundbriefs mit einer Personalie der GEW NRW. Die 42-jährige Maike Finnern ist neue stellvertretende Vorsitzende der GEW in NRW. Der Landesvorstand votierte mit mehr als 82 % für die Realschullehrerin aus Ostwestfalen. Mit der Vorsitzenden Dorothea Schäfer und Norbert Müller bildet sie nun das neue Führungstrio der Bildungsgewerkschaft in NRW.
Unsere Themen:
1. Maike Finnern ist (neue) stellvertretende Landesvorsitzende der GEW NRW
2. Die nds im Internet: Heft 11/12 2011
3. Schulschluss am Tag der Ausgabe der Halbjahreszeugnisse
4. Lernatlas der Bertelsmann-Stiftung
5. Starker Anstieg der Studierendenzahlen im WS 2011/12
6. Kultusministerkonferenz diskutiert ‚Inklusion’
7. Dies & Das (Leitfaden ‚Sekundarschulen; ACE Aktion ‚Bike Heroes’; Sonntagsschutz)
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ad 1. Maike Finnern ist (neue) stellvertretende Landesvorsitzende der GEW NRW
Die 42-jährige Maike Finnern ist neue stellvertretende Vorsitzende der GEW in NRW. Der Landesvorstand votierte mit mehr als 82 % für die Realschullehrerin aus Ostwestfalen.
In ihrer Vorstellung stellte Maike Finnern klar, dass die Stärkung der Bildungsgewerkschaft GEW ihr zentrales Anliegen sei. Bildungspolitisch vordringlich sei z.B. der Ausbau des längeren gemeinsamen Lernens durch integrative Modelle ab der Jahrgansstufe 7 in der Sekundarschule. Tarifpolitisch wolle sie mit aller Kraft für die Durchsetzung einer tarifvertraglichen Regelung der Länder- bzw. Lehrereingruppierung eintreten. "Gute Bildung funktioniert nur mit guten Arbeitsbedingungen", so Maike Finnern.
Die Pressemitteilung der GEW NRW:
http://www.gew-nrw.de/index.php?id=2349
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ad 2. Die nds im Internet: Heft 11/12 2011
In der nächsten Woche im Briefkasten der GEW-Mitglieder in Nordrhein-Westfalen, zuvor natürlich schon im Internet: Die aktuelle Ausgabe der nds, der Zeitschrift der GEW.
In dieser Ausgabe ist die Publikation ‚Gewerkschaft & Wissenschaft’ der Themenschwerpunkt. Die Überschrift lautet ‚Hochschulen im Wettstreit’. Wie immer gibt es 'Mehrwert im Netz'. Fotos, Links und Hintergrundinfos ergänzen den Text der gedruckten Ausgabe.
Gewerkschaft & Wissenschaft - ‚Hochschulen im Wettstreit’
http://pf.pic-develop.de/index_GuW_online_n.html#/0
nds Heft 11/12 2011:
http://pf.pic-develop.de/index_nds11-12-2011_Internet.html#/0
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ad 3. Schulschluss am Tag der Ausgabe der Halbjahreszeugnisse
Das MSW ändert durch Erlass vom 13. Oktober 2011 die Regelung zum Schulschluss am Tag der Zeugnissausgabe. Bei den allgemeinen Zeugnissen am Ende des Schuljahres bleibt die Regelung wie gehabt. Bei den allgemeinen Halbjahreszeugnissen erfolgt eine Änderung. Es ist nun nicht mehr möglich, den nach dem Stundenplan vorgesehenen Unterricht an diesem Tag auf drei Stunden zu kürzen. Es ist allein möglich den Nachmittagsunterricht entfallen zu lassen.
Diese Neuregelung ist eine ärgerliche Verschärfung zu Lasten der Schülerinnen und Schüler, der Eltern und der Lehrerinnen und Lehrer. Im Amtsblatt bleibt das Ministerium jede Begründung schuldig.
Der Erlass findet sich hier:
http://www.gew-nrw.de/uploads/tx_files/zeugnisse.pdf
Die Reaktion der GEW:
http://www.gew-nrw.de/uploads/tx_files/SP_2011-11-16.pdf
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ad 4. Lernatlas der Bertelsmann-Stiftung
Er mag methodisch problematisch ein, er hat jedoch so große öffentliche Aufmerksamkeit gefunden, dass man ihn nicht ignorieren kann. Die Bertelsmann-Stiftung legt den ‚Lernatlas 2011’ vor; die Presse nimmt begierig den Slogan auf ‚Süden gut, Norden schlecht’.
O-Ton der Stiftung: „Der Deutsche Lernatlas veranschaulicht den Stellenwert des Lernens in den 412 deutschen Kreisen und kreisfreien Städten und illustriert, inwieweit eine Kommune über die Lernvoraussetzungen verfügt, um wirtschaftlich und sozial erfolgreich zu sein. ‚Wo lebenslang gelernt wird, sind die Menschen glücklicher, das Zusammenleben ist sozial gerechter und die Gesellschaft wohlhabender. Der Deutsche Lernatlas zeigt uns, wo die Voraussetzungen für lebenslanges Lernen am besten sind’, erklärte Jörg Dräger. ‚Er verdeutlicht, dass Lernen mehr ist als Schule.’"
Infos zum Lernatlas im Netz:
http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/SID-7705DDE2-8A6D66D3/bst/hs.xsl/nachrichten_110446.htm
Lernatlas – Ergebnisbericht (Zusammenfassung):
http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xbcr/SID-7705DDE2-8A6D66D3/bst/xcms_bst_dms_34982_34983_2.pdf
Übersicht zu Bundesländern:
http://www.deutscher-lernatlas.de/de/ergebnisse/profile.html
Der Nutzerleitfaden für den Lernatlas:
http://www.deutscher-lernatlas.de/fileadmin/user_upload/Ergebnisse/anleitung.pdf
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ad 5. Starker Anstieg der Studierendenzahlen im WS 2011/12
Noch nie haben in NRW so viele Studierende neu begonnen wie jetzt im WS 2011/12. Wie IT NRW anhand erster vorläufiger Ergebnisse mitteilt, meldeten die Hochschulen für das WS 2011/12 über 100.000 Studienanfänger (103 200 = + 22,3 % im Vergleich zu den Neueinschreibungen im WS 2010/11). Die Gesamtzahl der Studierenden stieg um 11 % auf 586 700.
Zur Erinnerung: Der sog. ‚doppelte Abiturjahrgang’ in NRW steht noch aus. Der Druck steigt massiv.
Pressemitteilung von IT NRW:
http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2011/pres_227_11.html
Pressemitteilung der GEW:
http://www.gew.de/GEW_Hochschulen_ausbauen_statt_Studierendenberg_untertunneln.html
Regionalisierte Zahlen (differenziert nach Universitäten):
http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2011/pdf/227_11.pdf
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ad 6. Kultusministerkonferenz diskutiert ‚Inklusion’
Die Kultusministerkonferenz (KMK) hat in einem öffentlichen Fachgespräch ihre eigene am 20.10.2011 verabschiedete Empfehlung „Inklusive Bildung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen in Schulen“ diskutiert. Es kann nicht wundern, dass sie sich auf gutem Weg sieht bzw. die großen Anstrengungen betont.
Die GEW sieht das anders. Sie schlug den Ländern vor, endlich die teure Doppelstruktur von allgemeinem, gegliedertem Schulsystem und Sonderschulwesen zu beenden. „Wir brauchen die individuelle Förderung aller Kinder und Jugendlichen in einem inklusiven wohnortnahen Regelschulsystem, in der ‚einen Schule für alle’. Alle Ressourcen, die in ein inklusives Schulwesen fließen, bringen einen viel reicheren Ertrag als im gegliederten, selektiven System.“
Pressemitteilung der GEW:
http://www.gew.de/GEW_Inklusion_ist_Chance_zur_Weiterentwicklung_des_Schulsystems_aber_KMK_nutzt_sie_nicht.html
Presseerklärung der Kultusministerkonferenz:
http://www.kmk.org/presse-und-aktuelles/meldung/fachgespraech-zur-empfehlung-der-kultusministerkonferenz-inklusive-bildung-von-kindern-und-jugend.html
KMK-Beschluss vom 20. Oktober 2011:
http://www.kmk.org/fileadmin/veroeffentlichungen_beschluesse/2011/2011_10_20-Inklusive-Bildung.pdf
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ad 7. Dies & Das (Leitfaden ‚Sekundarschulen; ACE Aktion ‚Bike Heroes’; Sonntagsschutz)
Leitfaden ‚Sekundarschulen’ - Das MSW hat einen 12-seitigen Leitfaden für Schulen und Gemeinden, die eine Sekundarschule errichten wollen, herausgegeben. Der Leitfaden, Stand 22.11.2011, beinhaltet die Vorgaben zur Errichtung, die Schulen und Kommunen beachten müssen. Vorgegeben ist auch, wann statt einer Sekundarschule eine Gesamtschule errichtet werden kann.
http://www.schulministerium.nrw.de/BP/Sekundarschule/Leitfaden_Sekundarschule.pdf
ACE-Aktion ‚Bike Heroes’ - Um die Sicherheit von Schulkindern auf dem Fahrrad ist es in Deutschland nicht zum Besten bestellt. Das geht aus einer vom ACE Auto Club Europa vorgelegten Studie hervor; es ist die in ihrer Art bislang umfangreichste Untersuchung. Inspektoren des Clubs hatten unter dem Motto „Bike Heroes“ bundesweit stichprobenartig in 129 Schulen bis zu 10.175 Radler und Fahrräder begutachtet. Ein besonderes Augenmerk richteten die ACE-Experten auf technische Verkehrssicherheitsanforderungen.
http://www.ace-online.de/fileadmin/user_uploads/Der_Club/Presse-Archiv/Grafiken/Ergebnisse_Bike_Heroes2011.pdf
Sonntagsschutz - Im Vorfeld der Adventssonntage sprechen sich die Kirchen in NRW und der Deutsche Gewerkschaftsbund Bezirk NRW für eine spürbare Überarbeitung des nordrhein-westfälischen Ladenöffnungsgesetzes aus. Das Gesetz habe zu einer drastischen Aushöhlung des Sonn- und Feiertagsschutzes geführt. Durch die bestehende Rechtslage würden der Sonntag und die staatlich anerkannten Feiertage nicht ausreichend geschützt, kritisieren Kirchen und DGB fünf Jahre nach Inkrafttreten des Gesetzes.
http://nrw.dgb.de/presse/++co++ef94b0ae-1745-11e1-7749-00188b4dc422
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Mit freundlichem Gruß
die Redaktion des Newsletters der GEW in NRW
GEW Newsletter vom 13. November 2011
Liebe Interessentinnen und Interessenten des Newsletters der GEW in NRW,
liebe Kolleginnen und Kollegen!
Aufgrund der Schulherbstferien in NRW kommt unser elektronischer Rundbrief erst heute - etwas später als gewohnt. Den nächsten Rundbrief gibt es nun aber wieder in vierzehn Tagen am 27. November 2011.
Unsere Themen:
1. Diskussion (der CDU) zum Mindestlohn
2. Eine Plagiatssoftware für die Schulen?
3. Online-Umfrage ‚Besser studieren in NRW’
4. Bildungsfinanzierung weiter unzureichend
5. U 3 – unzureichender Ausbaustand
6. Ausbildungsreport 2011 der DGB-Jugend
7. Dies & Das (Eckpunkte des Landeshaushalts 2012; Anmeldeverfahren Sek. I; 'Kein Kind zurücklassen’)
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ad 1. Diskussion (der CDU) zum Mindestlohn
Am heutigen Sonntag beginnt der CDU-Parteitag in Leipzig. Ein kontrovers diskutiertes Thema wird der ‚Mindestlohn’ sein. Bislang galt ein Antrag der NRW-CDU zu Lohnuntergrenzen als mehrheitsfähig. Zitat: "Die CDU Deutschlands hält es für notwendig, eine allgemeine verbindliche Lohnuntergrenze in den Bereichen einzuführen, in denen ein tarifvertraglich festgelegter Lohn nicht existiert. Die Höhe der Lohnuntergrenze soll sich am Tarifabschluss für Zeitarbeitnehmer orientieren." Alternativ wurde diskutiert, Lohnuntergrenzen regional und branchenspezifisch unterschiedlich festzulegen.
Vor diesem Hintergrund ist eine repräsentative Umfrage von infratest dimap im Auftrag des Deutschen Gewerkschaftsbundes interessant. Danach unterstützen neun von zehn CDU- und CSU-Wählern (87 Prozent) Mindestlöhne für alle oder für bestimmte Branchen.
Infos zur Befragung im Auftrag des DGB:
http://www.dgb.de/themen/++co++4cb008c6-0c59-11e1-6efc-00188b4dc422
Internetseite zur Mindestlohn-Kampagne:
http://www.mindestlohn.de/
PS
Der Parteitag diskutiert – wie bekannt – auch über die Schulstruktur. Ein Zusammenschluss der Schulformen Haupt- und Realschule zur Schulform Oberschule soll nun nur noch ‚wünschenswert’ sein.
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ad 2. Eine Plagiatssoftware für die Schulen?
Auf der Internetseite des Schulministerium klingt es so: „Zunächst ist darauf hinzuweisen, dass es sich nicht um Schnüffelei handelt, sondern um eine angekündigte und kontrolliert durchgeführte Überprüfung von Schulrechnern. Die von den Verlagen zu erstellende Software zur Identifizierung von digitalen Urheberrechtsverletzungen liegt bisher nicht vor. Klar ist: Eine solche Software wird in Nordrhein-Westfalen nur dann eingesetzt, wenn sie technisch und datenschutzrechtlich unbedenklich ist – so ist es auch vertraglich vereinbart. Sobald die Software vorliegt und bevor sie eingesetzt wird, wird sie einer eingehenden Überprüfung unterzogen. In diese wird der Landesdatenschutzbeauftragte selbstverständlich einbezogen.“
Viele Lehrerinnen und Lehrer sprechen vom ‚Schultrojaner’ und sehen sich ungerechtfertigt dem Verdacht ausgesetzt, ungesetzlich zu handeln.
Die GEW hat schnell und eindeutig reagiert. Die Gewerkschaftsforderungen lauten: „Wer eine solche Software zum Einsatz bringen will, muss folgende Forderungen erfüllen: Einbeziehung des Landesdatenschutzbeauftragten; Beteiligung der Personalvertretungen; keine Überprüfung ohne konkreten Anlass; umfassende Information der Lehrerinnen und Lehrer; digitalisierte Lehr- und Lernmittel – landesfinanziert.“
Vertrag mit den ‚Rechteinhabern’:
http://www.gew-nrw.de/uploads/tx_files/ds_vertrag_2010.pdf
Schulinfo der GEW NRW:
http://www.gew-nrw.de/uploads/tx_files/SP_2011-11-07.pdf
Die Pressemitteilung der GEW NRW:
http://www.gew-nrw.de/index.php?id=2344
Die Pressemitteilung der GEW:
http://www.gew.de/GEW_Lehrkraefte_vor_rechtlichen_Risiken_schuetzen.html
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ad 3. Online-Umfrage ‚Besser studieren in NRW’
In Zeiten überfüllter Hochschulen und studentischer Proteste ist eine Online-Befragung von Studierenden sicher nicht ohne Risiko. Das NRW-Wissenschaftsministerium geht das Risiko ein. Bislang sind es über 15.500 ausgefüllte Fragebögen und fast 11.000 Kommentare von Studierenden. Die Umfrage zur Studierendenzufriedenheit läuft noch bis zum 21. November 2011. Mitmachen können alle Studierenden in Nordrhein-Westfalen – egal, ob sie sich gerade erst eingeschrieben haben oder kurz vor ihrem Studienabschluss stehen. Erste Ergebnisse der Online-Befragung sollen zum Ende des Wintersemesters vorgestellt werden.
Internetportal ‚Besser studieren’:
http://www.besser-studieren.nrw.de/
Pressemitteilung des Wissenschaftsministeriums:
http://www.wissenschaft.nrw.de/presse/presseinformationen/pressearchiv/archiv2011/pm111031.php
Infos zu Aktionen am 17. November 2011:
http://www.bildungsstreik.net/proteste-am-17-november-2011/
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ad 4. Bildungsfinanzierung weiter unzureichend
Drei Jahre nach dem Dresdner Bildungsgipfel wollte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ein Treffen der Kultusministerkonferenz besuchen – und kam dann doch nicht. Fast schon symbolisch, denn laut einer Studie des Essener Bildungsforschers Klaus Klemm ist auch von den vollmundigen Versprechungen des Gipfels 2008 nicht viel übrig geblieben.
Die Studie von Klaus Klemm:
http://www.gew-nrw.de/uploads/tx_files/Klemm-Bilanz-2011.pdf
Die GEW-Presemitteilung:
http://www.gew.de/Bildungsrepublik_nicht_in_Sicht.html
Die DGB-Pressemitteilung:
http://www.dgb.de/presse/++co++f7856600-fa30-11e0-6a3e-00188b4dc422/@@index.html?search_text=Klaus+Klemm&x=15&y=9
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ad 5. U 3 – unzureichender Ausbaustand in NRW
Die Bundesländer haben sich 2007 das Ziel gesteckt, bis zum Jahr 2013 für 750.000 Kinder unter drei Jahren einen Betreuungsplatz bereit zu stellen. So soll es möglich werden, dass für jedes dritte Kind ein Platz zur Verfügung steht.
Die Realität ist traurig, der Weg noch weit.
„Anfang März 2011 besuchten in Nordrhein- Westfalen 70.800 Kinder unter drei Jahren ein mit öffentlichen Mitteln gefördertes Angebot der Kindertagesbetreuung. Wie Information und Technik NRW als Statistisches Landesamt mitteilt, waren das 12,9 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Die Betreuungsquote der unter Dreijährigen stieg binnen Jahresfrist von 14,0 Prozent auf 15,9 Prozent.
GEW-Pressemitteilung:
http://www.gew.de/GEW_Rechtsanspruch_auf_Kinderbetreuung_einloesen.html
Regionale Zahlen für NRW:
http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2011/pdf/219_11.pdf
Pressemitteilung von Ministerin Schäfer:
http://www.nrw.de/landesregierung/ministerin-schaefer-statistik-belegt-katastrophale-bilanz-der-vorgaengerregierung-beim-u3-ausbau-11810/
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ad 6. Ausbildungsreport 2011 der DGB-Jugend
Im Rahmen ihres 4. Ausbildungsreportes hat die DGB Jugend NRW knapp 900 Auszubildende in den 25 häufigsten Ausbildungsberufen in NRW nach ihrer Zufriedenheit und der Qualität ihrer Ausbildung befragt.
Unsicherheit über die eigene Situation ist weit verbreitet. 67 Prozent der Auszubildenden in NRW wissen noch nicht, ob sie nach der Ausbildung übernommen werden, für knapp sieben Prozent ist bereits klar, dass es für sie keine Zukunft in ihrem Ausbildungsbetrieb gibt.
Ausbildungsreport 2011 (PDF):
http://www.gew-nrw.de/uploads/tx_files/Ausbildungsreport-2011.pdf
DGB-Pressemitteilung zum Ausbildungsreport:
http://nrw.dgb.de/presse/++co++9744d920-06c5-11e1-5272-00188b4dc422/@@index.html
DGB-Pressemitteilung zum Ausbildungsplatzmangel:
http://nrw.dgb.de/presse/++co++079e4dc4-094a-11e1-42e4-00188b4dc422
Dazu passt auch:
http://www.berufswahlpass.de/
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ad 7. Dies & Das (Eckpunkte des Haushalts 2012; Anmeldeverfahren S. I; ‚Kein Kind zurücklassen’)
Eckpunkte des Haushalts 2012 - Die Landesregierung senkt 2012 die Neuverschuldung: Nach dem Kabinettsbeschluss zum Entwurf des Landeshaushalts 2012 soll sie auf knapp vier Milliarden Euro sinken. Damit bleibt die Landesregierung unter der bei Normalbedingungen geltenden Neuverschuldungsgrenze. Die für diese Grenze maßgebliche Summe der eigenfinanzierten Investitionen beträgt laut Etatplan 4,2 Milliarden Euro. Der Etat im laufenden Jahr 2011 sieht eine Neuverschuldung von 4,8 Milliarden Euro vor.
http://www.fm.nrw.de/presse/2011_11_8_Eckdatenhaushalt2012.php
Anmeldeverfahren S I - Für die Sekundarstufe I ist ab sofort wieder ein vorgezogenes Anmeldeverfahren für einzelne Schulformen möglich. Wenn an Schulen mehr Anmeldungen von Schülerinnen und Schülern zu erwarten sind, als Plätze zur Verfügung stehen, können die Anmeldeverfahren an diesen Schulen vorgezogen werden.
http://www.schulministerium.nrw.de/BP/Presse/Meldungen/Pressemitteilungen/pm_11_11_2011.html
‚Kein Kind zurücklassen’ - In Kooperation mit der Bertelsmann Stiftung hat die Landesregierung das Modellvorhaben "Kein Kind zurücklassen - Kommunen in NRW beugen vor" gestartet. Alle Kommunen aus NRW sind eingeladen, die bestmöglichen Strategien zu entwickeln, um jungen Menschen von Beginn an wirksamer als bisher Unterstützung anzubieten und den Ressourceneinsatz zu optimieren.
http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/SID-B3ABD22D-AEAA23A3/bst/hs.xsl/110248.htm
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Mit freundlichem Gruß
die Redaktion des Newsletters der GEW in NRW
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GEW Newsletter vom 16. Oktober 2011
Liebe Interessentinnen und Interessenten des Newsletters der GEW in NRW,
liebe Kolleginnen und Kollegen!
Tagesordnungspunkt 2 der 44. Sitzung des Landtags Nordrhein-Westfalen am Mittwoch, 19. Oktober 2011, lautet ‚Gesetz zur Weiterentwicklung der Schulstruktur in Nordrhein-Westfalen (6. Schulrechtsänderungsgesetz)’ in Verbindung mit dem ‚Gesetz zur Änderung der Verfassung für das Land Nordrhein-Westfalen’. Es ist die 2. Lesung. So schnell kann es also gehen.
Unsere Themen:
1. Schulleitung – (m)ein Beruf und Sekundarschule
3. Schulleiter/innen als Dienstvorgesetzte
4. punktlandung 2011.2: Auf eigene Gefahr? (Medienerziehung)
5. Kostenlose Kino-Preview 'Tom Sawyer'
6. Semesterstart: DGB-Angebot & GEW Forderung
7. Dies & Das (Grüne Denkfabrik; GEW-Landesfrauenkonferenz; Demokratietag)
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ad 1. Schulleitung – (m)ein Beruf? – Schulleitungskonferenz der GEW
Die GEW in NRW lädt herzlich ein zur Schulleitungskonferenz 2011, die den Titel „Schulleitung – (m)ein Beruf?“ trägt.
Aus der Einladung: „Immer noch ein Ball mehr und bitte keinen fallen lassen. Steigende Anforderungen, die nur schwer oder mit fast virtuosen Fähigkeiten bewältigt werden können – so erleben Schulleiterinnen und Schulleiter seit Jahren ihren beruflichen Alltag. Diesen Alltag und das Rollenverständnis von Schulleiterinnen und Schulleitern möchten wir im Rahmen unserer Schulleitungskonferenz - u.a. in sieben Foren - zum Thema machen und mit Schulleitungsmitgliedern diskutieren.“
Sylvia Löhrmann wird zum Thema „Die Schulleitung an der eigenverantwortlichen Schule in NRW“ referieren und zur Diskussion mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zur Verfügung stehen.
Infos zur Schulleitungskonferenz (mit Anmeldemöglichkeit):
http://www.gew-nrw.de/index.php?id=2340
Forenthemen:
http://www.gew-nrw.de/index.php?id=2342
Das Einladungsfaltblatt:
http://www.gew-nrw.de/fileadmin/download/Veranstaltungen_Termine/Schulleitungskonferenz_2011/Einladung_Schulleitungskonferenz_2011.pdf
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ad 2. Schulkonsens: Verfassungsänderung und Sekundarschule
Die Fraktionen der CDU, der SPD und der Grünen brachten im Landtag Änderungen beider Gesetzentwürfe zur Verfassungsänderung und zur Einführung der Sekundarschule ein. Mit den eingebrachten Vorschlägen - vor allem mit der neuen Verfassungsformulierung - ziehen die den Schulkonsens unterstützenden Fraktionen die richtige Konsequenz aus den beiden Anhörungen.
Protokoll der Anhörung zur Verfassungsänderung:
http://www.gew-nrw.de/uploads/tx_files/PRT_15_297.pdf
Neuer Vorschlag für Verfassungsänderung:
http://www.gew-nrw.de/uploads/tx_files/SekS_ASW_Verfassung_01.pdf
Protokoll der Anhörung zum Gesetz zur Einführung der Sekundarschule:
http://www.gew-nrw.de/uploads/tx_files/PRT_15_296.pdf
Neuer Vorschlag für Gesetz zur Einführung der Sekundarschule:
http://www.gew-nrw.de/uploads/tx_files/SekS_ASW_6.SchRaeG.pdf
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ad 3. Schulleiter/innen als Dienstvorgesetzte
Im Zusammenhang mit dem 3. Schulrechtsänderungsgesetz wurde 2008 geregelt, dass alle Schulleiterinnen und Schulleiter zum Beginn des Schuljahres 2012/13, zum 1. August 2012, die sog. ‚erweiterten Dienstvorgesetzteneigenschaften’ übertragen bekommen.
Diese Aufgaben sind in der Verordnung über beamtenrechtliche Zuständigkeiten im Geschäftsbereich des für den Schulbereich zuständigen Ministeriums in § 1 Abs. 5 geregelt. Derzeit nehmen sie nur etwa 350 Schulleiterinnen und Schulleiter wahr.
Nun verlautet aus dem Schulministerium, dass der Termin der Übertragung um ein Jahr auf den 1. August 2013 verschoben werden wird.
Text der Zuständigkeitsverordnung:
http://www.gew-nrw.de/uploads/tx_files/SL_VO_Zustaendigkeiten_2008_06_28-1.pdf
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ad 4. punktlandung 2011.2: Auf eigene Gefahr? (Medienerziehung)
Der Themenschwerpunkt der jeweiligen Ausgabe der nds, der Zeitschrift der GEW in NRW, wird modern aufbereitet im Internet präsentiert – natürlich vor Erscheinen der gedruckten Ausgabe.
Die ‚punktlandung 2011.2’, das ‚junge GEW Magazin’, ist in Heft 10 unter dem Titel ‚Auf eigene Gefahr?’ dieser Schwerpunkt. Es geht um die Medienerziehung. Ein Blick lohnt: Jede Menge Verweise, Links und Hintergrundinfos – modern aufbereitete Information im Netz.
Hier weiter lesen:
http://pf.pic-develop.de/index_punktlandung_2011.html
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ad 5. Kostenlose Kino-Preview 'Tom Sawyer'
Millionen sind mit Tom Sawyers Streichen und Abenteuern aufgewachsen. Der Roman von Mark Twain ist nach wie vor – über 130 Jahre nach seinem Erscheinen – eines der bekanntesten Jugendbücher der Welt. Und wer wünschte sich als Kind nicht, so zu sein wie Tom, sich ebenso geschickt aus der Verantwortung stehlen zu können, jeden Tag spannende Abenteuer zu erleben, der Schwarm der Mädchen zu sein und vor allem einen Freund wie Huck Finn zu haben? Höchste Zeit für eine zeitgemäße Neuverfilmung!
Diese Neuverfilmung bietet die GEW NRW ihren Mitglieder am Sonntag, den 13. November 2011, als kostenlose Kino-Preview in den folgenden drei Kinos: Dortmund – CineStar (Steinstrasse 44, 44 147 Dortmund); Essen - Sabu in der Lichtburg (Kettwiger Straße 36, 45 127 Essen) und Düsseldorf - Ufa Palast Kino 10 (Worringer Str. 142, 40 210 Düsseldorf).
Infos im Netz:
http://www.gew-nrw.de/index.php?id=2331
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ad 6. Semesterstart: DGB-Angebot & GEW Forderung
Das Wintersemester 2011/12 beginnt, Mehr als 115.000 Studierende beginnen in diesem Semester ein Studium – ein Rekordhoch bei den Einschreibungen.
Der drastische Anstieg der Studienanfängerzahlen an den Hochschulen – auch in NRW - muss mehr Finanzmittel nach sich ziehen. Die GEW fordert Bund und Land zu gemeinsamen Kraftanstrengungen auf und fordert eine Aufstockung der Mittel des Hochschulpaktes II. Der Trend zum Studium soll auch im Landeshaushalt 2012 angemessen berücksichtigt werden.
GEW-Pressemitteilung ‘Hochschulpakt aufstocken'
http://www.gew-nrw.de/index.php?id=2343
Zwei Drittel aller Studierenden müssen neben der Uni jobben, um über die Runden zu kommen. Der kostenlose Online-Beratungsservice der DGB-Jugend "students at work’ gibt Tipps, was man bei Job und Studium beachten muss.
DGB-Pressemitteilung:
http://www.dgb.de/presse/++co++7d4aa59a-f4da-11e0-7bf4-00188b4dc422/@@index.html
Students at work:
http://www.dgb-jugend.de/studium/
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ad 7. Dies & Das (Grüne Denkfabrik; GEW-Landesfrauenkonferenz; Demokratietag 2011)
Grüne Denkfabrik – Die Denkfabrik von Bündnis 90/Die Grünen fand am 15. Oktober 2011 im World Conference Center in Bonn statt. Der Gastbeitrag von Dorothea Schäfer, Vorsitzende der GEW NRW trägt den Titel ‚ 'Investieren und reformieren – und Arbeitnehmerinteressen stärken – das gilt auch für Grüne Politik!'
http://gruene-denkfabrik.de/1456/investieren-und-reformieren-und-arbeitnehmerinteressen-staerken-das-gilt-auch-fuer-gruene-politik/
GEW-Landesfrauenkonferenz - "Gesund bleiben am Arbeitsplatz Schule" unter dem Motto fand die diesjährige Landesfrauenkonferenz am 6. Oktober 2011 in Bochum statt. "Dass die beruflichen Belastungen in der Schule vergleichsweise hoch sind, ist längst wissenschaftlich belegt", betonte Anne Jenter, GEW Haupvorstand. Die GEW-Landesvorsitzende Dorothea Schäfer forderte deshalb einen umfassenden Gesundheitsschutz und den Abbau der Belastungen. Gesundheitsministerin Steffens bekräftigte, dass gesunde Arbeitsbedingungen schützen und motivieren und kündigte u. a. gesundheitliche PräventologInnen für die Schulen an.
http://www.gew-nrw.de/fileadmin/download/Bildung_Politik/nds-Bericht_Landesfrauenkonferenz_2011.pdf
Demokratietag 2011 – Die GEW NRW unterstützt den 1. Demokratietag, der unter dem Titel ‚Demokratie in der Schule – Schule in der Demokratie’ am Freitag, 25. November 2011, in der Karlschule in Hamm stattfindet. „Der 1. Demokratietag in NRW soll einen pädagogischen Aufbruch zu mehr Beteiligung anstoßen. Wir gehen den Weg mit allen Beteiligten in der Schule gemeinsam – Schülerinnen und Schülern, Eltern, Lehrkräften und Kooperationspartnern. Eine demokratische Schulkultur ist ein Muss für die Schule der Zukunft.“ (Sylvia Löhrmann)
http://www.gew-nrw.de/uploads/tx_files/Demokratietag_2011.pdf
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Mit freundlichem Gruß
die Redaktion des Newsletters der GEW in NRW
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Rückfragen und Anregungen zu diesem elektronischen Rundbrief bitte an:
intern@gew-nrw.de
Änderungen des Abonnements und der Adresse:
http://www.gew-nrw.de/index.php?id=114
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GEW Newsletter vom 2. Oktober 2011
Liebe Interessentinnen und Interessenten des Newsletters der GEW in NRW,
liebe Kolleginnen und Kollegen!
Heute setzen wir in unserem Rundbrief einen vielleicht verwunderlichen Schwerpunkt. Die ersten drei Themen befassen sich mit der elektronischen Kommunikation der GEW NRW. Aber keine Sorge: Die Politik kommt nicht (ganz) zu kurz.
Unsere Themen:
1. Die Bildungsmacher – das GEW-Praxisportal
2. GEW NRW – ‚gefällt mir!’
3. nds-online plus: Heft 9 - 2011
4. Sekundarschule in NRW
5. Lehrerrätefortbildungen der GEW
6. Samstag gehört Vati mir!
7. Dies & Das (Weltlehrertag; Operation Übernahme; Bildungsstreik 2011)
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ad 1. Die Bildungsmacher – das GEW-Praxisportal
Die Bildungsmacher sind das Online-Praxisportal der GEW NRW.
Das Angebot richtet sich vor allem an den Nachwuchs im Bildungssektor: Studierende, ReferendarInnen und LehrerInnen in den ersten Berufsjahren.
Dort gibt es, was Bildungsmacher brauchen...
- Unterrichtsentwürfe
- Materialien zum Kooperativen Lernen
- Infos rund um Recht und Gesetz
- Tipps zum Berufseinstieg und zur Unterrichtsvorbereitung ...
... handfeste Unterstützung für alle, die Bildung machen gibt es unter www.gew-bildungsmacher.de.
Nun aber los:
http://www.gew-bildungsmacher.de/
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ad 2. GEW NRW – ‚gefällt mir!’
Wir möchten, dass ‚Sie’ anderen mitteilen, wenn uns im Netz eine gute Darstellung oder ein gelungener Kommentar geglückt ist. Das geht natürlich im persönlichen Gespräch, das geht von ‚Mund zu Mund’. Im Netz gibt es jedoch auch andere, schnelle und direkte Möglichkeiten.
Auf allen relevanten Internetseiten der GEW in NRW gibt es künftig den berühmt / berüchtigten ‚Gefällt-mir-Knopf’. Auf allen Internetseiten ist ‚das Teilen’ einfach und schnell möglich.
Zum Beispiel bei aktuellen Pressemitteilungen:
http://www.gew-nrw.de/index.php?id=2333
Zum Beispiel auf der Seite ‚Lupe – Die Sekundarschule’:
http://www.gew-nrw.de/index.php?id=626
Und – nicht vergessen:
GEW-NRW ‚auf Facebook’:
https://www.facebook.com/pages/GEW-Nordrhein-Westfalen/115087825216386?v=wall&ref=ts
GEW-NRW ‚auf Twitter’:
http://twitter.com/#!/GEW_NRW
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ad 3. nds-online plus: Heft 9 - 2011
Die nds, Zeitschrift der Bildungsgewerkschaft GEW in NRW, gibt es natürlich im Netz. Jede Ausgabe wird ergänzt durch die nds-online plus.
Das Thema der aktuellen Ausgabe nds online plus lautet 'Ausbildung für alle!'. Dietrich Mau bewertet einleitend 15 Jahre Ausbildungskonsens und Arbeitsminister Guntram Schneider sowie der DGB Vorsitzende Andreas Meyer-Lauber werden zur aktuellen Situation in NRW befragt. Abschließend werden die Arbeit der Berufskollegs und die Berufsvorbereitung an allgemeinen Schulen beleuchtet. Wie üblich enthält die nds-online plus weitere nützliche und interessante Infos und Tipps als Internet-Verweise.
Hier gibt es nds-online plus im Netz:
http://www.gew-nrw.de/index.php?id=2291
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ad 4. Sekundarschule in NRW
Am kommenden Dienstag findet im Landtag die große Anhörung zu den beiden Gesetzentwürfen von CDU, SPD und Bündnis 90 / Die Grünen zur Umsetzung des Schulkonsenses in NRW statt. Es handelt sich dabei um den Gesetzentwurf zur Einführung der Sekundarschule und denjenigen zur Änderung der Verfassung mit dem Ziel der Streichung der Bestandsgarantie für die Hauptschule.
Natürlich nehmen DGB und GEW an der Anhörung teil.
Die gewerkschaftliche Stellungnahme gibt es hier:
http://www.gew-nrw.de/fileadmin/download/Schule/Schulpolitik/Stellungnahme_DGB_GEW.pdf
Interessant im Zusammenhang mit der Verfassungsänderung ist eine mündliche Anfrage des FDP-Abgeordneten Ralf Witzel. Er ist der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion und versierter Schulpolitiker. Die Frage ist bemerkenswert, da sie die Interpretation der Verfassungsänderung durch die FDP enthält. Zitat: „Die vorgelegte Verfassungsänderung sieht jedoch keine institutionelle Garantie und damit auch keine langfristige Sicherung einer einzelnen Schulform wie beispielsweise des Gymnasiums oder der Realschule vor, wie dies die CDU noch zu Beginn des Verhandlungsprozesses über einen Schulkonsens zur Bedingung gemacht hat. (...) Da ein Schutz bestehender Schulformen explizit für jedwede Schulform der Sekundarstufe I aus der Landesverfassung gestrichen werden soll, kann zukünftig auf einfachem schulgesetzlichen Wege die Abschaffung einzelner Schulformen vollzogen werden. Gleichzeitig muss ein Erhalt eines gegliederten Schulwesens nicht automatisch die Sicherung bestimmter heute bestehender Schulformen wie zum Beispiel von Realschule oder Gymnasium bedeuten. Eine Gliederung an sich könnte ebenfalls durch die Einführung mehrerer neuer oder pädagogisch-organisatorisch umgestalteter Schulformen hergestellt werden. (...) Keine Schulform und kein Bildungsgang erhalten demnach eine rechtlich abgesicherte Bestandsgarantie.
Die mündliche Anfrage:
http://www.gew-nrw.de/uploads/tx_files/ltd_15-2870_ralf_witzel.pdf
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ad 5. Lehrerrätefortbildungen der GEW
Auch im Schuljahr 2011/12 bietet die GEW in NRW wieder Fortbildungen für Mitglieder in Lehrerräten an. Gerade in diesem Schuljahr ein wichtiges Angebot für alle Kolleginnen und Kollegen im Lehrerrat.
Warum ‚gerade in diesem Schuljahr’?
Zum einen gilt seit dem Sommer ein novelliertes Landespersonalvertretungsgesetz. Die Änderungen z.B. bei den sog. Mitbestimmungstatbeständen aber auch bei den Formalia (etwa Fristen) gelten auch für Lehrerräte.
Zu Beginn des kommenden Schuljahres werden alle Schulleiterinnen und Schulleiter – nach derzeitiger Rechtslage – die sog. erweiterten Dienstvorgesetzteneigenschaften übertragen bekommen. Die Aufgaben , Rechte und Pflichten für Schulleiterinnen und Schulleiter ändern sich also. Daher ändern sich Aufgaben , Rechte und Pflichten für Lehrerräte.
Wer sich darüber ‚vorher’ informieren will, muss es jetzt tun!
Basisqualifizierungen der GEW (Stand: 30. September 2011):
http://www.gew-nrw.de/index.php?id=756
Vertiefungsfortbildungen (für Schulen, deren Schulleitung bereits die erweiterten Dienstvorgesetzteneigenschaft hat):
http://www.gew-nrw.de/index.php?id=2218
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ad 6. Samstag gehört Vati mir!
Bei diesem Thema fragt man sich wirklich, ob man es nicht dem Kabarett überlassen soll(te): Der DGB veröffentlicht eine Pressemitteilung, in der er (stolz?) verkündet, dass er der ‚Allianz für einen arbeitsfreien Sonntag’ beigetreten ist.
Zitat: „Gewerkschaften, Nichtregierungsorganisationen und kirchliche Verbände haben die Europäische Sonntagsallianz gegründet. Das Bündnis will den Sonntag als grundsätzlich arbeitsfreien Tag europaweit erhalten. Der DGB unterstützt diese Forderung und ist der Allianz beigetreten. Zu den 65 Gründungsmitgliedern der Europäischen Sonntagsallianz gehören zahlreiche Gewerkschaften, darunter ver.di und die IG BAU.“
Wahrscheinlich ist dieser ‚Beitritt’ politisch richtig und notwendig – trotzdem schwer verdaulich.
DGB-Pressemitteilung:
http://www.dgb.de/themen/++co++56b228c8-e51b-11e0-598f-00188b4dc422
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ad 7. Dies & Das (Weltlehrertag; Operation Übernahme; Bildungsstreik 2011)
Weltlehrertag - Der Weltlehrertag 2011 steht unter dem Motto 'Lehrer für Gleichberechtigung'. Seit 1994 wird er fest am 5. Oktober begangen. 1964 bereits wurde von UNESCO und ILO die „Charta zum Status der Lehrerinnen und Lehrer“ angenommen. So gelang es, den Status des Lehrerberufs in der Gesellschaft und die Verpflichtung der Politik zur Sicherung ausreichender Arbeits- und Lebensbedingungen für Lehrerinnen und Lehrer
http://www.5oct.org/2011/index.php?option=com_content&view=frontpage&Itemid=300001&lang=en-GB
Operation Übernahme - Rund 20.000 junge Metallerinnen und Metaller demonstrierten in Köln für Sicherheit und Perspektiven für die junge Generation. Das Motto des bundesweiten Aktionstages: Laut und stark. Das Ergebnis: Köln: ...rockt! Den spektakulären Aktionstag der IG Metall gibt es (natürlich) im Netz.
http://www.operationuebernahme.de/
Bildungsstreik 2011 – Der GEW-Landesvorstand unterstützt den Bildungsstreik 2011 und fordert auf, die lokalen Bündnisse und Aktivitäten zu unterstützen. Aus dem Aufruf zum Bildungsstreik: „Am und um den 17.11.2011 sollen Demos, Proteste, Besetzungen und andere Aktionen stattfinden. Wir wollen damit die Bildungspolitik verändern, Menschen politisieren und Selbstorganisation stärken. Wir stellen uns dabei in den Zusammenhang mit den Jugend- und Sozialprotesten weltweit sowie mit den „Global Weeks of Action“ vom 07. bis 20. November.
http://www.dgb.de/themen/++co++54cb2a90-dd1a-11e0-76ce-00188b4dc422
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Mit freundlichem Gruß
die Redaktion des Newsletters der GEW in NRW
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Rückfragen und Anregungen zu diesem elektronischen Rundbrief bitte an:
intern@gew-nrw.de
Änderungen des Abonnements und der Adresse:
http://www.gew-nrw.de/index.php?id=114